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Smolny stoppt direkte Exportsubventionen für kleine Unternehmen

Industrielle kleine und mittelständische Petersburger Unternehmen bemerken schon in diesem Jahr die Auswirkungen des Beitritts Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO). Nach verschiedenen Schätzungen sollen 12-15% von ihnen geschlossen werden.

Der Ausschuss für die Unternehmensentwicklung und den Verbrauchermarkt (KRPP), welcher für die Entwicklung von Programmen zur Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen verantwortlich ist, verabschiedete 2010 ein Programm direkter Subventionen für Exportunternehmen.

Stattdessen bereitet sich der Ausschuss darauf vor, Unternehmen im Bereich Infrastruktur zu unterstützen.

„Im Moment sammelt der Ausschuss Meinungen der Unternehmen, zum Beispiel vom Zentrum für Exportförderung, für die Aufrechterhaltung des Zuschusses oder für die Abschaffung“, sagte „DP“ Krasnenko Konstantin, der erste stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses. Das Center wird sich mit Informationen und der institutionellen Unterstützung von Exportunternehmen beschäftigen. In den zwei Jahren, in denen das Programm für die Co-Finanzierung von Exportgeschäften angeboten wurde, wurden 159 Unternehmen unterstützt. Die finanzielle Unterstützung betrug insgesamt 300 Millionen Rubel. Der Zugang zu den internationalen Märkten wird für diese und andere kleine und mittelständische Unternehmen geschlossen bleiben.

 

Das chinesische Prinzip

„Die Verteilung von direkten Subventionen für Exporteure ist eine Verletzung der WTO-Regeln, sagt Konstantin Krasnenko. Deshalb empfiehlt das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung diese zu verweigern“. Das Programm für die wirtschaftliche Entwicklung, die Industriepolitik und den Handel für die Subventionierung von Exportunternehmen wird in St. Petersburg seit 2010 betrieben. Es wird in den Kommentaren der „DP“ ohne ein Beispiel zu nennen geschrieben: mit diesem Programm gleichen Unternehmen 50-65% ihrer Kosten für verschiedene Zwecken aus. Insbesondere wurden damit Zinsen von Krediten, Subventionen für die Einhaltung der verbindlichen Anforderungen der Rechtsvorschriften des Einfuhrlandes durch die Zertifizierung, die Anmeldung, die Entwicklung des Markennamens, des Warenzeichens und die Erstellung eines industriellen Entwurfs erstattet. Das Programm beinhaltet die Finanzierung und Herstellung des Endproduktes.

„Die Schlussfolgerung der Exportunternehmen des chinesischen Prinzips ist, dass bei der staatlichen Unterstützung wettbewerbsfähige Preise entstehen können“, so erklärte Ex-Stellvertreter CEDIPT Kiril Soloveitchik den Kernpunkt des Programms. Somit haben solche Unternehmen die Chance die eigenen Innovationen des Unternehmens auf den internationalen Markt zu bringen, welche normalerweise nicht in der Lage sind mit ausländischen Herstellern zu konkurrieren.

 

Artikel vollständig lesen (in Russisch)