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Schweizer Firma baut Fußballstadion in Sankt Petersburg

(Germany TRADE & INVEST)

 

Umbau des Luschniki-Stadions kostet 1,8 Mrd. Euro / Gebiet Swerdlowsk braucht Transport-Masterplan

 

Die Vorbereitungen für die Fußball WM-2018 gehen voran. In Sankt Petersburg soll ein zweites Stadion für 25.000 Zuschauer entstehen. Die Moskauer Stadtverwaltung präsentiert ihre Pläne für den Umbau des Luschniki-Stadions und des umliegenden Areals. Das Gebiet Swerdlowsk, in dessen Hauptstadt Ekaterinburg auch Fußballspiele stattfinden werden, benötigt ein professionelles Verkehrskonzept.

 

Schweizer Firma baut Reservestadion in Sankt Petersburg

Binnen Jahresfrist soll Sankt Petersburg ein neues Fußballstadion erhalten. Dabei handelt es sich jedoch nicht um das berüchtigte Skandalstadion Zenit, wo die Bauarbeiten bereits seit sieben Jahren andauern. Sondern um ein neues, kleineres Stadion im Norden der Stadt für 25.000 Zuschauer, berichtet die Wirtschaftszeitung Wedomosti. Es soll auch allen UEFA- und FIFA-Kriterien entsprechen. Den Bau übernimmt die Schweizer Firma Nüssli, die auf entsprechende Objekte spezialisiert ist. Derweil hat sich der Fertigstellungstermin der Zenit-Arena bereits 19 Mal verschoben. Die Kosten sind von geplanten 185 Mio. Euro auf aktuell 700 Mio. Euro gestiegen.

 

Umbau des Luschniki-Stadions kostet 1,8 Mrd. Euro

Der Umbau des Luschniki-Areals, in dem 1980 die Olympischen Sommerspiele in Moskau stattfanden, wird knapp 84 Mrd. Rubel (fast 1,8 Milliarden Euro; EZB-Wechselkurs vom 3.2.2014: 1 Euro = 47,47 Rubel) kosten. Die Moskauer Regierung hofft bei der Umsetzung auf private Investoren, denn die Stadt selbst will für weniger als die Hälfte der veranschlagten Kosten aufkommen. Im Luschniki-Stadion soll das Eröffnungs- und Endspiel zur Fußballweltmeisterschaft 2018 stattfinden. Hauptauftragnehmer für die Rekonstruktion des Stadions ist die staatliche Moskauer Firma Mosinschprojekt. Die Kosten betragen 20 Mrd. Rubel. Außerdem sollen 15 weitere Objekte umgebaut werden. Immobilienexperten halten die veranschlagte Summe von 84 Mrd. Rubel für das ganze Areal für zu gering.

 

Gebiet Swerdlowsk sucht nach Transport-Masterplan

Die Region Swerdlowsk braucht für die Fußball-WM 2018 ein professionelles Verkehrskonzept und einen entsprechenden Masterplan. Eine Ausschreibung dazu befindet sich auf der offiziellen Seite für staatliche Ausschreibungen. Das Höchstgebot liegt bei 20 Mio. Rubel (über 420.000 Euro; EZB-Wechselkurs vom 3.2.2014: 1 Euro = 47,47 Rubel). Die Ausschreibung ist abrufbar unter folgendem Link: http://ural.bt.su/tender-show/?id=23043652

 

Russische Bahn soll für Bauverzug zahlen

Die russische Staatsbahn OAO RZD gehört zu den wichtigsten Bauherren für die Vorbereitung der Olympischen Winterspiele in Sotschi. Der Konzern zeichnet nicht nur verantwortlich für die neue Bahnverbindung ins Skisportgebiet Krasnaja Poljana, sondern auch für den Bau von 3.500 Wohnungen, in denen freiwillige Helfer für die Olympiade unterkommen sollen. Doch von den geplanten Wohnungen sind gerade einmal 1.200 rechtzeitig zum Start der Spiele fertig geworden. Jetzt könnte die Regierung die 10,4 Mrd. Rubel (circa 220 Mio. Euro) vom russischen Staatskonzern zurückfordern.

 

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