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Sankt Petersburg schreibt Bau von zwei U-Bahn-Stationen aus

Moskau (gtai) - Russlands dichtestes U-Bahnnetz in der Hauptstadt Moskau soll bis zum Jahr 2020 um 50% wachsen. Bis dahin entstehen 134 km neue Strecke und 65 zusätzliche Stationen. Über 16 Mrd. Euro fließen in das zuverlässigste Transportmittel der Millionenmetropole. Das wohl wichtigste Einzelprojekt ist der Bau der zweiten Ringlinie. Auch in Sankt Petersburg gibt es Fortschritte bei der Metro-Erweiterung. In anderen Regionen hingegen fehlen die Mittel zum Ausbau.

 

Acht bis neun Millionen Passagiere nutzen täglich die Moskauer Metro, an Spitzentagen sind es sogar bis zu zehn Millionen. Während die Staus auf den Straßen der Großstadt nie enden, geht es im Untergrund zuverlässig zügig voran. Damit das so bleibt und um im Feierabendverkehr für Entlastung zu sorgen, wird die Moskauer Metro massiv modernisiert. Dazu sollen bis 2020 über 1 Bill. Rubel (circa 16,3 Mrd. Euro; EZB-Wechselkurs vom 1.12.14: 1 Euro = 61,35 Rubel) investiert werden. Große Hoffnungen setzen die Planer in eine zweite, äußere Ringlinie. Sie soll 58 km lang werden und 28 Stationen haben. Die Kosten für diese Ringlinie betragen 380 Mrd. Rubel (über 6 Mrd. Euro).

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In Russlands zweitgrößter Stadt Sankt Petersburg wurde im Dezember 2014 die Verlängerung der U-Bahn-Linie Lachtinsko-Prawobereschnaja um zwei Stationen ausgeschrieben. Die neue Endhaltestation soll auf der Wasilewski-Insel entstehen. Die maximalen Kosten liegen bei 21,3 Mrd. Rubel (347 Mio. Euro). Die Bauarbeiten sollen am 20. Dezember 2018 abgeschlossen werden. Zurzeit umfasst das Sankt Petersburger Metronetz fünf Linien mit einer Länge von insgesamt 114 km und 67 Stationen.

 

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