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Russland öffnet Mittelstand für ausländische Investoren

(Deutsch-Russische AHK, Moskau) Die russische Regierung will ausländischen Unternehmen und Investoren die Beteiligung an russischen klein- und mittelständischen Unternehmen erleichtern. Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung erlangen Zugang zu staatlichen Förderprogrammen. Der Vorschlag der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) ist damit zur Vorlage für ein Gesetz geworden. AHK-Präsident Seele: „Das ist ein deutlicher Schritt in Richtung Verbesserung der Rahmenbedingungen für Investoren!“

 

Wie das russische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung bekannt gab, soll ausländischen Investoren der Zugang zur Beteiligung an russischen klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) erleichtert werden. Eine entsprechende Gesetzesinitiative wurde der Regierung aus dem Ministerium vorgelegt. Damit wurde der Vorschlag der AHK zur Öffnung des russischen Marktes zur Gesetzesinitiative. Im Wirtschaftsministerium ist man optimistisch, dass die Initiative zügig und ohne Änderungen von der Duma angenommen wird. Danach wird es russischen KMU mit ausländischer Kapitalbeteiligung von mehr als 25 Prozent zukünftig möglich sein, auch als Mittelständler anerkannt zu werden. Dadurch wird eine Teilhabe an den Förderprogrammen der russischen Regierung für klein- und mittelständische Unternehmen möglich. Ausländische Privatpersonen dürfen Anteile an den russischen KMU von bis zu 100 Prozent halten bzw. ein KMU gründen, was ihnen bisher nicht möglich war. Juristischen Personen ist eine Beteiligung unter bestimmten Bedingungen erlaubt, um in den Genuss der Förderung zu gelangen.

 

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