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Registrierungsverfahren von russischen GmbH (OOO) vereinfacht

(AHK) Der russische Gesetzgeber setzt seine Arbeit zur Erleichterung des Registrierungsverfahrens von Körperschaften fort. Die aktuell verabschiedeten Änderungen sind Teil der politischen Initiative zur Verbesserung des Investitionsklimas in Russland. Gleich in zweiter und dritter Lesung verabschiedete die russische Staatsduma den Gesetzentwurf zu Änderungen des russischen Zivilgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes. Der aktuelle Gesetzentwurf sieht Lockerung der Einzahlungsfristen des Stammkapitals vor: Die erste Einzahlung darf nun nach der Registrierung als juristische Person erfolgen. Das Gesetz soll im Laufe der nächsten Monate in Kraft treten.

 

Derzeit muss der Gründer, noch bevor er den Antrag auf Registrierung bei der Steuerbehörde einreicht, ein sogenanntes Akkumulationskonto bei einer russischen Bank eröffnen und auf dieses Konto 50 Prozent des Stammkapitals einzahlen. Nach der Registrierung darf er ein Firmenbankkonto eröffnen und darauf den Rest seines Stammkapitals einzahlen. Diesen Teil des Registrierungsverfahrens haben Unternehmer oft kritisiert – als überflüssig und umständlich.

 

Laut AHK-Experten soll nach den neuen Änderungen die Dauer der OOO-Registrierung für den Gründungsgesellschafter im Durchschnitt auf 1,5 bis 2 Wochen verkürzt werden (so lange kann es dauern, ein Akkumulationskonto bei einer russischen Bank zu eröffnen und auf dieses Konto die Hälfte des Stammkapitals einzuzahlen).

 

Gleichzeitig verkürzt der Gesetzgeber die Frist für die volle Einzahlung des Stammkapitals. Derzeit muss der Gründungsgesellschafter 100 Prozent des Stammkapitals innerhalb eines Jahres nach Gründung einzahlen. Nach den aktuellen Änderungen wird diese Frist auf zwei Monate verkürzt.

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