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Kirov Werk erwirbt die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie Firma Monforts

Kirov Anlagen erworbenen deutschen Firma Monforts, die faktisch vor dem Bankrott stand. Das Unternehmen glaubt, dass der Kauf ein Schritt in die Richtung der Entwicklung der Werkzeugmaschinenindustrie ist, die sich von russischer Seite aus in einem schlechten Zustand befindet. Experten glauben jedoch, dass es zu keiner Verlagerung der Produktion nach Russland kommen wird, da es unweigerlich zu einem Vertrauensverlust in das Produkt führen wird.

Kirov Anlagen schlossen die Akquisition der deutschen "Monforts Werkzeugmaschinen GmbH & Co“,  Standort in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) am 11. Februar 2013 ab. Das Unternehmen fertig Maschinen für die Verwendung in der Industrie, uA die der der Automobilindustrie, der Turbomaschinenfertigung, der Windräder, Pumpen, Ventile und Antriebe, Keramik etc.

Der Betrag des Erwerbs ist unbekannt, Umsatzahlen des deutschen Unternehmens aus dem letzten Jahr belaufen sich auf 28 Millionen Euro. Experten können den tatsächlichen Wert schlecht abschätzen, da der Zustand des Unternehmens unbekannt ist. Führender Experte des Unternehmens "Finam Management" Dmitri Baranow glaubt, dass die Transaktion im Einklang mit der Anlagestrategie russischer Unternehmen steht, sodass durch den Erwerb ausländischer Firmen keine Schwierigkeiten erwartet werden.

Tatsächlich, wurde von den deutschen Medien im Jahr 2010 berichtet, stand das Unternehmen aufgrund der Wirtschaftskrise am Rande des Bankrotts. Das Volumen der Bestellungen reduzierte sich um 70%  im Vergleich zum Vorjahr, berichtet RP Online unter Bezugnahme auf den Generaldirektor des Unternehmens Reinhard Körsmeier. Fast 200 Mitarbeitern drohte die Entlassung. Doch Anfang 2012 berichtete die deutsche Presse, dass es dank russischer Investoren Werk gelungen sei, ihre Notlage zu beheben.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.