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ITAR TASS: Offene (OAO) und Geschlossene Aktiengesellschaft (ZAO) werden zu Öffentlichen und Nicht-öffentlichen Gesellschaften

Was sind Öffentliche Gesellschaften?

 

Eine Öffentliche Gesellschaft ist eine Aktiengesellschaft, dessen Aktien und Wertpapiere, die in Aktien umgewandelt werden können, durch ein Initial Public Offering und ein Public Offering öffentlich zugänglich gemacht werden. Für eine Aktiengesellschaft, deren öffentliche Funktion in der Satzung und Bezeichnung kenntlich gemacht wird, gilt die Regelung für Öffentliche Gesellschaften. Alle anderen Aktiengesellschaften (AO) und alle Unternehmergesellschaften (OOO) sind Nicht-öffentliche Gesellschaften.

 

Wie läuft die Neueintragung ab?

 

Laut dem Dokument, sind keine strengen Fristen für eine massenhafte Neueintragung von Offenen Aktiengesellschaften (OAO) in Öffentliche Gesellschaften gesetzt.  Die Gründungsurkunde und Bezeichnung der Gesellschaft können, laut der Übergangsregelung, bei der nächsten Änderung der Unterlagen in Übereinstimmung mit den neuen Vorgaben gebracht werden. Dabei fallen, laut Gesetzt, keine Verwaltungsgebühren an. Aus der Bezeichnung „Geschlossene Aktiengesellschaft“ (ZAO) wird das Wort „Geschlossene“ gestrichen.  Nach der Änderung der Gründungsunterlagen müssen die Vertragspartner von der Änderung der Bezeichnung in Kenntnis gesetzt werden, die Stempel ersetzt, die Bankkonten neu angelegt und alle Unterlagen dementsprechend geändert werden.

 

 

Die Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches wurde bereits 2012 initiiert. Damals sagte der Justizminister Alexander Konowalow, dass 85% der juristischen Personen als Unternehmergesellschaft registriert sind. Solche Formen wie die Gesellschaft mit zusätzlicher Haftung (ODO) und die Offene Handelsgesellschaft sind nun offiziell nicht mehr gefragt. 

 

Quelle: http://itar-tass.com/ekonomika/1411989