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Immobilienmesse in Cannes: Rückkehr der Investoren und Aussteller aus Russland

(Die Welt) Die Immobilienbranche spürt – zwar noch verhalten, aber immerhin – Aufwind. Auf der diesjährigen Immobilienmesse Mipim im südfranzösischen Cannes zeigt sich, dass die Branche ihre europaweite Krise überwunden hat.

 

Dass ein frischer Wind an den internationalen Immobilienmärkten weht, zeigt sich an der Rückkehr der Investoren und Aussteller aus Osteuropa, vor allem aus Russland, nach Cannes. Was mit Blick auf die jüngsten Wachstumsprognosen für diese Länder nicht erstaunt. So hat der Internationale Währungsfonds (IWF) jüngst die Prognose für das BIP Russlands im Jahr 2013 in Höhe von 3,75 Prozent bestätigt – für die Euro-Zone liegt sie in diesem Jahr bei minus 0,2 Prozent. Positives Wirtschaftswachstum bleibt bekanntlich nicht ohne Auswirkungen auf die Immobilienmärkte, und so werden in den großen russischen Städten neue Projekte angeschoben. Manche sind schon im Bau, wie etwa "Neu-Holland", ein ehemaliges Militärgelände in St. Petersburg, das zum neuen kulturellen Stadtzentrum der Newa-Metropole avancieren soll. Nach Plänen des amerikanischen Architekturbüros WorkArc sollen auf der acht Hektar großen Insel Theater, Museen, Hotels, Wohnungen, Einzelhandelsgeschäfte und Bürogebäude entstehen. Die Umnutzung der Insel zählt aufgrund ihrer zentralen Lage und historischen Bedeutung zu den wichtigsten strategischen Projekten der Stadt. Investor und Entwickler des Projekts ist die zu Roman Abramovichs Millhouse Group gehörende Projektgesellschaft New Holland Development.

 

Bei der Realisierung setzt man auf langjähriges Know-how aus Deutschland: Der Projektentwickler Drees & Sommer begleitet das Vorhaben seit 2011 für den Bauherren und als Berater für die bauliche und ingenieurtechnische Entwicklung. "Nach einer wechselvollen Geschichte von mehr als 300 Jahren, die eng mit der Entstehung des sogenannten Venedig des Nordens verbunden ist, erlebt Neu-Holland nun den Aufbruch in ein neues Leben", sagt Steffen Sendler, Partner bei Drees & Sommer, der mit dem Projekt betraut ist. 2014 soll die Sanierung der Alt-Gebäude abgeschlossen werden; anschließend soll der neue Stadtteil Gestalt annehmen.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.