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GTAI: Russlands Konsumenten stehen auf deutsche Mode

Moskau (gtai) - Seit der Finanzkrise 2009 kennt der russische Modemarkt nur Wachstum. Ab 2015 wird der Markt voraussichtlich wieder das Vorkrisenniveau von 38 Mrd. Euro erreichen. Deutsche Marken werden immer beliebter; deutsche Unternehmen gelten als zuverlässig und liefertreu. Das zahlt sich aus. Russische Boutiquen setzen zunehmen auf Mode made in Germany. Erfolge feiern Mono-Brand-Ketten wie Zara, H&M, New Yorker und Mango. Chinesische Billiganbieter sind auf dem absteigenden Ast. (Kontaktanschriften)

 

Russland ist für viele deutsche Modemarken einer der Top-Absatzmärkte. Oft ist es sogar der wichtigste Auslandsmarkt. Laut dem European Fashion and Textile Export Council (EFTEC) legten die deutschen Bekleidungsexporte nach Russland zwischen 2009 und 2013 um über ein Drittel auf 725 Mio. Euro zu. "Deutsche Mode kommt gut an", sagt Branchenexperte Reinhard Döpfer, EFTEC-Präsident und Geschäftsführer des Stuttgarter Mode-Consultingunternehmens ITMM.

 

Noch vor zehn Jahren galt der russische Modemarkt als stark rückständig. Seither haben sich die Umsätze verzehnfacht. In dem Maße wie die frei verfügbaren Einkommen der russischen Konsumenten stiegen, explodierten auch die Umsätze mit Anzügen, Damenoberbekleidung, Jacken und Unterwäsche. Einzig die Finanzkrise 2009 hat dem Markt einen Dämpfer versetzt. Doch seither hebt sich die Kauflaune wieder. Im Jahr 2013 hat das Marktvolumen bei etwa 35 Mrd. Euro gelegen. Bis 2015 soll es auf 38 Mrd. Euro klettern, prognostiziert Döpfer. Viele Hersteller hingegen prognostizieren 2014 bestenfalls ein marginales Plus und ab 2015 keine weiteren konjunkturellen Impulse mehr. Wachstum dürfte sich so kaum realisieren lassen.

 

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