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GTAI: Investitionsklima und -risiken - Russische Föderation

Moskau (gtai) - Über 6.000 deutsche Firmen haben sich in Russland angesiedelt. Ein Großteil beschäftigt sich mit Akquise und Vertrieb. Die Zahl von Produktionsniederlassungen nimmt jedoch zu. Hierfür sind die Motive unterschiedlich. Zum einen reifen Kundenbeziehungen, zum anderen sollen Transportkosten gespart oder aufwändige Einfuhrverfahren vermieden werden. Teils winken Investitionsanreize, teils bessere Erfolgsaussichten bei Ausschreibungen. Unter dem Strich lockt alle Unternehmen die Größe des Marktes.

 

Investitionsklima

 

Die Bedeutung Russlands als Investitionsstandort für deutsche Unternehmen steigt. Das Ministerium für Industrie und Handel sowie das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung setzen in ihrer Industriepolitik auf Technologietransfers aus dem Ausland und auf Ansiedlungen internationaler Produktionsunternehmen. Öffentliche Ausschreibungen, in die zusammen bis zu 70% aller staatlichen Investitionen fließen, werden an nationale Lieferbindungen (Made in Russia-Klauseln) gebunden. Für Ausschreibungen werden Importangebote dadurch weniger lukrativ, wohingegen die Montage oder Produktion vor Ort bessere Geschäftsaussichten verspricht.

 

Hinzu kommen Umstrukturierungen und Modernisierungen im russischen Maschinenbau, im Fahrzeugbau (Fahrzeuge für Schiene, Straße, Luft und Wasser), in der Energiewirtschaft, in der chemischen Industrie und im Gesundheitswesen. Dadurch werden zunehmend leistungsfähige lokale Zulieferer gesucht.

 

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