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Chef der "Lenpoligrafmash" gründet ein "creative Cluster" auf dem Gelände dieses Betriebs.

Während Smolny die Standorte für die Bildung von städtischen kreativen Clustern auswählt, bewegen sich in die gleiche Richtung auch private Investoren. Der Generaldirektor und Haupteigentümer des Betriebes "Lenpoligrafmash" Krill Coloveytschik sagte gegenüber dp.ru, dass er die kreativen und innovativen Branchen anzulocken plant und bereit ist, teilweise in die Sanierung der Räumlichkeiten kreativen Cluster zu investieren.

 

Profiländerung

 

Bis vor Kurzem entwickelte sich das Gebiet des Betriebes "Lenpoligrafmash" wie ein gewöhnlicher Industriestandort Sankt Peterburgs: Die Produktion zog schrittweise um, das befreite Areal füllte sich mit verschiedenartigen Mietern zu günstigen Preisen.

 

Doch im Jahr 2012 begann das Betriebsgelände Vertreter der Kreativbranche anzuziehen, und wurde ihretwegen auch eine abwechslungsreiche Einrichtung. Im letzten Jahr öffnete auf dem Gelände des Betriebes ein Design- und städtisches "Mache it" Zentrum, ein Musikclub "A2", eine Bar "Sozial", ein Klub "Case Club", und man bereitet die Eröffnung eines Jugendzentrums für Innovation und Kreativität "FabLab" vor.

 

" Tatsächlich ist es Teil einer durchdachten Einbeziehungsstrategie genau dieser Mieter. Einerseits sollen sie sich auf diesem Gelände komfortabel fühlen, andererseits, wenn sie eine Strategie haben, kann man zentrale allgemeine Dienste schaffen", sagt Krill Soloveytschik. Inmitten solcher Dienste - Hilfe bei der Buchhaltung und IT-Service, plant man einen allgemeinen Konferenzbereich zu schaffen und Verpflegung für die Mitarbeiter zu organisieren. Krill Soloveytschik erkennt an, dass er die Idee wie die Entwicklung des Geländes noch im Jahr 2009 bekam, aber, da er den Betrieb "Lenpolirafmash" noch im April 2012 leitete, begann die aktive Entwicklung erst dann.

 

"Wir schaffen ein Viertel für verschiedene Arten von High-Tech- und kreativer Firmen, das geeignet für die Arbeit und für diejenigen ist, die zu ihnen als Gäste kommen, - erklärt Krill Soloveytschik. - Ja, wahrscheinlich schaffen wir ein kreatives Cluster".

 

Die Besonderheit der Räumlichkeiten "Lenpoligrafmash" ist, dass sie ein Teil des Gebiets aller noch laufen Produktionen ist. Die Eigentümer des Betriebes hoffen, dass dorthin High-Tech-Firmen, Entwicklungs- und Engeenieringzentren kommen, welche die Einrichtungen des Betriebes für die Herstellung ihrer Produkte nutzen können. Außerdem berücksichtigen sie heute die Möglichkeit der Steigerung der bildendenden Komponente auf diesem Gelände. Insbesondere das Co-working-team "Handlungszone" (Зона действия) besetzt die gesuchten Räumlichkeiten ihren Bildungscampus, auch eine der Möglichkeiten, die berücksichtigt wird - eben die Petrograder Seite.

 

Insgesamt plant man für die verschiedenen Projekte 20000 qm zur Verfügung zu stellen. Nach Abschätzung der Immobilienagentur Knight Frank bedarf es für die Umwandlung von einem Quadratmeter Gewerberaum mindestens 300-500$.

 

Den Artikel vollständig lesen (in Russisch)